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Unternehmensvision: Gemeinsame Zukunftsperspektive eines Krankenhauses

Thema: Kollaboration und Teaming in der Entwicklung der Unternehmensvision
Klient: Städtisches Haus der Grund- und Regelversorgung

Herausforderung

Die Geschäftsführung des unter zunehmendem Wettbewerbsdruck stehenden Krankenhauses sorgte sich trotz solider wirtschaftlicher Zahlen und guter klinischer Ergebnisse um die vom Tagesgeschäft dominierte strategische Ausrichtung und die gemeinschaftlich gestützte Vision für das Krankenhaus.

Die erarbeitete Strategie war nicht mehr aktuell und erforderte dringend auch gegenüber dem Träger eine Überarbeitung.

Lösung und Ansatz

Um den strategischen Rahmen zu definieren, in dem sich das städtische Haus befand, wurden die Einflussfaktoren und Trends innerhalb und außerhalb des Krankenhauses in Führungskräfte-Workshops gemeinsam erarbeitet.

Basierend auf historischen, positiven Erfahrungen und Erlebnissen („Appreciative Inquiry") wurden in einem Wechsel von phantasiegeleiteten und faktenbasierten Ansätzen die Eckpunkte der zukünftigen Vision herauskristallisiert und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet.

In zwei hierarchieübergreifenden Zweitages-Workshops unter Beteiligung aller Mitarbeitergruppen und Organisationseinheiten wurden die Vision und die abgeleiteten strategischen Leitplanken diskutiert, kalibriert und in die Breite kommuniziert. Dabei wechselten sich interaktive, konzentrierte und spielerische Elemente ab.

Schließlich wurde ein strategischer Masterplan verabschiedet, der die beschlossenen bzw. vereinbarten Initiativen entlang einer Zeitachse ordnet, priorisiert und Verantwortlichkeiten festlegt.

Mehrwert

Die neue Unternehmensvision wurde breit kommuniziert und in allen Ebenen verankert.

  • Die Motivation zur Beteiligung an strategischen Initiativen war sehr hoch.
  • Das Feedback aller Beteiligten war extrem positiv, weil die richtige Balance zwischen Mitwirkung und Direktive gefunden wurde.
  • Das oberste Gremium des Krankenhausträgers hat die Vision ohne Anpassungen verabschiedet und unterstützt die Initiativen uneingeschränkt.

Der Gesamtprozess wurde veröffentlicht und konnte als Best Practice auf einem nationalen Personalstrategie-Kongress berichtet werden.

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