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Digital Health

Bevor digitale Anwendungen im Gesundheitssektor Fuß fassen, kann es ein beschwerlicher Weg sein. SKC weiß, wie digitale Health-Care-Produkte gesetzliche und marktspezifische Hürden meistern können.

Die Herausforderung

Innovationsbremsen digitaler Health-Care-Produkte
Im Zuge der Digitalisierung treten immer mehr junge, höchst innovative und agile Unternehmen in Erscheinung – und das in einem Umfeld, das bislang von fest etablierten Akteuren bestimmt war. Mit digitalisierten Health-Care-Produkten (z.B. Gesundheits-Apps) besitzen selbst kleine Start-ups großes Potenzial, den deutschen „Gesundheitsmarkt" zu ergänzen. Jedoch sehen sie sich dabei mit starken Verharrungskräften konfrontiert: Denn der Gesundheitssektor vertraut weiterhin eher auf analoge anstatt auf digitale Praktiken und Produkte. Zudem bremst der regulatorische Rahmen das Innovationsrad.

Start-ups und Unternehmen mit innovativen digitalen Anwendungen sollten sich deshalb folgende Fragen stellen:

  • Wie können Technologien, die nicht anhand der geltenden regulatorischen Anforderungen entwickelt wurden, dennoch erfolgreich im deutschen Markt eingeführt werden?
  • Wie kann die Produktentwicklung so optimiert werden, dass eine digitale Lösung – trotz fehlender allgemein anerkannter Qualitätskriterien – den Anforderungen der Gesetzlichen Krankenversicherungen genügt und die Integration in die Regelerstattung möglich wird?
  • Welche Kooperationsformen und welche Partner eignen sich eine optimale Markteinführung und -durchdringung?
  • Wie lassen sich die Professionalität von Start-ups sowie Qualität, Reifegrad und Potenzial von digitalen Anwendungen realistisch bewerten?
  • Wie gelingt die Integration neuer Produkte in bestehende Lösungen?

Die Lösung

Markt- und Rechtsbestimmungen
Zentrales Element einer erfolgreichen Markteinführung und -durchdringung eines digitalen Health-Care-Produktes ist eine frühzeitige und weitsichtige Zweckbestimmung. Hierbei werden

  • wichtige Implikationen für die rechtliche Marktzulassung geklärt (etwa: „Handelt es sich um ein Medizinprodukt oder fallen Auflagen gem. MPG und MDR an?") und
  • eine kunden- bzw. zielgruppenorientierte Produktentwicklung forciert.

Je früher das Produktkonzept konkretisiert wird, umso besser können relevante Akteure wie Leistungserbringer oder Gesetzliche Krankenversicherungen einbezogen werden.

Unser Ansatz

Upgrade für digitale Health-Care-Produkte
Egal ob Start-up, Global Player, Leistungserbringer oder Gesetzliche Krankenversicherung – SKC unterstützt durch Antizipation und Integration aller relevanten Perspektiven die strategische Entwicklung sowie den Markt- und Erstattungszugang von digitalen Gesundheitsangeboten.

  • „Digitaler Fitnesscheck“

    Erste Einordnung des Produktes hinsichtlich der Erfüllung von (Qualitäts-)Anforderungen unter Berücksichtigung unternehmensindividueller Marktstrategien

  • Rapid Prototyping

    Unterstützung bei Konzeption, Planung und Durchführung von Rapid Prototyping-Einheiten zur frühzeitigen Erhebung von Kundenfeedback (z.B. mithilfe des Design-Sprint-Ansatzes)

  • Digitale Health-Care-Produktentwicklung und -prüfung

    Geschäftsmodellentwicklung und -prüfung digitaler Health-Care-Produkte

  • Erstattungsoption

    Eruierung möglicher Erstattungsoptionen für digitale Gesundheitsangebote

  • Trendanalyse

    Technologische „Standortbestimmung" durch branchenspezifische und -übergreifende Trendanalysen

  • Stakeholdermanagement

    Mobilisierung relevanter Parteien u.a. durch Aktivierung des SKC-Netzwerkes

Kontaktieren Sie uns

Ihre Ansprechpartnerin Dipl.-Kauffrau Heike Kielhorn-Schönermark
Dipl.-Kauffrau Heike Kielhorn-Schönermark
Gründerin und Geschäftsführerin
Fon: +49 511 64 68 14 – 0
Fax: +49 511 64 68 14 – 18
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