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Orphan drugs: Europäische Market Access Herausforderungen aus deutscher Perspektive

Mo, 19.11.2018
Heutzutage unterlaufen neue Medikamente in den meisten europäischen Länder ein Bewertungsverfahren (HTA, health technology assessment), um auf dem Markt zugelassen zu werden. Medikamenten für seltene Leiden, sog. Orphan Drugs, kommt dabei in den meisten Ländern eine Sonderstellung zu Gute. Der deutsche AMNOG Prozess gehört zu den unkompliziertesten und transparentesten HTA-Verfahren in Europa.

Tim Kirchmann, Astrid Ewald und Prof. Dr. Matthias P. Schönermark haben in ihrer demnächst in "Value in Health" erscheinenden Veröffentlichung „Orphan drugs‘ market access challenge in Europe from a German perspective“ AMNOG-Verfahren sowie nachfolgende Preisverhandlungen von Orphan Drugs analysiert. Basierend auf diesen Ergebnissen und zusätzlichen Analysen auf europäischer Ebene, insbesondere HAS und NICE, wurden (Miss-) Erfolgsstrategien in Europa und vor allem in Deutschland diskutiert.

Auf der ISPOR Europa 2018 in Barcelona wurde das dazugehörige Poster präsentiert, welches die Analysen und Ergebnisse darstellt. Sie können das vollständige Poster (englischsprachig) hier herunterladen. Als Experten im Market Access von Orphan Drugs, freuen wir uns, mit Ihnen in Austausch zu treten.

VON Univ.-Prof. Dr. med. Matthias P. Schönermark, Geschäftsführender Gesellschafter und Karolin Priese, Dipl.-Kauffrau
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